"Es war die richtige Entscheidung". Abgeordnete Klinkel zur 100 Tage Bilanz des Ingelheimer Krankenhauses

IngelheimVor 100 Tagen ging das Ingelheimer AGAPLESION Diakoniekrankenhaus in die Trägerschaft der Universitätsmedizin Mainz über. Die lokale Landtagsabgeordnete, Nina Klinkel (SPD), setzte sich von Beginn an für den Erhalt des Krankenhauses ein.

Abgeordnete Nina Klinkel zu 100 Tagen Krankenhaus Ingelheim

 

Ingelheim. Vor 100 Tagen ging das Ingelheimer AGAPLESION Diakoniekrankenhaus in die Trägerschaft der Universitätsmedizin Mainz über. Die lokale Landtagsabgeordnete, Nina Klinkel (SPD), setzte sich von Beginn an für den Erhalt des Krankenhauses ein.

 

„Nach den ersten 100 Tagen nach der Übernahme hat sich das Krankenhaus großartig entwickelt“, so Klinkel. „Das beweisen auch die jüngsten Zahlen, die uns nun vorliegen. Die bereits bestehenden Kapazitäten sind gut ausgelastet, die Bettennachfrage durch die niedergelassenen Ärzte ist groß“ freut sich die Abgeordnete.

Das Diakoniekrankenhaus Agaplesion wurde am 01. November 2017 offiziell von der Universitätsmedizin Mainz übernommen und wird dort seitdem als Haus der Grund- und Regelversorgung mit 133 Betten geführt.

Klinkel, als Abgeordnete des Wahlkreises Ingelheim, begleitete den Übernahmeprozess von Anfang an. In Gesprächen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und bei diversen Besuchen, unter anderem mit den Abgeordneten der SPD-Landtagsfraktion, setzte sie sich vehement für die Belange des Krankenhauses ein. Heute kann sie aufamten „Alle Anstrengungen haben sich gelohnt! Rückblickend auf den langen Verhandlungsprozess freue ich mich sehr, dass die Übernahme die richtige Entscheidung für das Krankenhaus, aber auch für die Stadt Ingelheim war.“

 

Am 19. März 2018 eröffnet nun eine zusätzliche Station mit insgesamt 20 weiteren Betten. Diese legt ihren Schwerpunkt auf die Innere Medizin. Auch die Aussichten für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gut. So konnte in den ersten 100 Tagen neues Personal gewonnen werden. „Und auch die Perspektiven für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gewachsen“ erklärt Klinkel. „Durch die Rückgewinnung von Kooperationsärzten und Partnern steht einem Wachstum und weiteren Auslastung des Krankenhauses nichts im Weg.“