#Blaulicht -eine besondere Familie

Auf die Blaulicht-Familie ist Verlass. Sie sind immer da und verfügbar. Manche davon im Ehrenamt. Sie riskieren ihr Leben für andere, sie schützen und retten. Ihre Anliegen sind mir wichtig. Die erste Reihe, die ich 2016, als ich Abgeordnete wurde, ins Leben rief, war die Blaulicht-Runde. Sie existiert noch heute und ich lade regelmäßig Vertreter der blauen und weißen Schiene zum Austausch ein, an dem auch immer ein Regierungsvertreter teilnimmt. So möchte ich gewährleisten, dass Anliegen direkt an der zuständigen Stelle ankommen. Ich bin aber auch vor Ort bei den Organisationen selbst unterwegs. Ob Übung bei der Feuerwehr, Nachtschicht mit dem Arbeiter-Samariter-Bund, Fußballeinsatz mit der Polizei oder einfach Gespräche: ich mache mir ein Bild von der Arbeit und bin angesichts dessen, was in jedem Blaulicht-Bereich geleistet wird, jedes Mal beeindruckt. Das Thema "Gewalt gegen Helfer" bewegt mich sehr. Ich war daher auch das erste "zivile" Mitglied im Verein "Helfer sind tabu". Ich möchte die vielfältigen Aktionen der Blaulicht-Familie selbst gerne unterstützen. Denn wer sich so selbstlos für andere einsetzt, verdient unser aller Respekt. 

Rückblick

Bei der letzten Blaulicht-Runde drehte sich alles um das Thema "Rettungsdienst und Notärzte".

Zuständig für den Rettungsdienst und die Aufstellung ist der Landkreis.- Das regelt die Landesgesetzgebung. Gemeinsam mit Staatssekretär Randolf Stich diskutierte ich zu den Fragen wie das System in Rheinland-Pfalz funktioniert, wie das mit Finanzierungsmöglichkeiten ist und wer überhaupt was in der Rettung macht. Hintergrund waren die Diskussionen um das Notarzteinfahrzeug in Ingelheim.- Und daher haben sich auch viele Notärzte in die Schalte eingewählt. Schauen Sie doch einfach mal rein. 

Impressionen #Blaulicht